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Produktionen 2021

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ASSYMETRICAL ENCOUNTERS

21. / 22. / 23.02.2021
HochX München 

Künstlerische Leitung I Choreographie I Performance: Rosalie Wanka 

Choreographie I Performance: Rodrigo Pardo 

Choreografische Mitarbeit I Performance: Cecilia Loffredo I Damian Cortes 

Videos I Projektionen I Bühnenbild: Manuela Hartel 

Musikarrengements I Komposition: Federico Mansilla   

Assistenz I Kostüme: Fabian Kipp  

Lichtdesign: Hans R. Weiß 

Fotos I Videos I Dokumentation: Tom Gonsior

Produktion I Presse & Marketing: Lara Schubert

​In Zusammenarbeit mit dem internationalen Cast - Rodrigo Pardo, Damian Cortes, Cecilia Loffredo - und der Münchner Medienkünstlerin Manuela Hartel werden onirische Szenen entworfen. Jede(r) Darsteller*in bringt dabei seine eigenen subjektiven, biografischen Räume mit. Die Zuschauer*innen finden sich so in fremde und doch altbekannte Welten versetzt. Dabei bleibt es vorrangig bei den menschlichen Abgründen, die es zu beleuchten gilt und mit viel Humor nach der Möglichkeit und Unmöglichkeit gegenseitigen Verständnisses zu befragen.

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UNTERLAND

Mini- Webserie (6 Folgen à 10-15 Minuten)
für dasvinzenZ
nach einer Idee von Michael Bischoff und Jochen Strodthoff

als Video on Demand jetzt wieder auf spectyou hier zu sehen

Mit Monika Manz und Ines Hollinger
und als Gäste: Michele Cuciuffo, Miko Greza, Wowo Habdank, Maximilian Klas, Eva Löbau, Anastasia Papadopoulou, Kassandra Wedel
und Lorenz Schuster als „das Vinzenz“.

Buch/ Regie: Jochen Strodthoff
Dialoge in Zusammenarbeit mit dem Ensemble
Kamera/ Raum: Michael Bischoff
Kostümdesign/ Raum: Angela Loewen
Komposition/ Tonmischung: Lorenz Schuster
Technik: Emil Ahlhelm, Joshua Wohlgemuth
Fachberatung: Bastian Wierzioch
PR: Die Kulturbananen
Social Media/ Logo: Alena von Aufschnaiter
Produktionsleitung: Lara Schubert, Robert Spitz

Die subversive Sci-Fi-Performance-Websoap „UNTERLAND – VERSCHWÖRUNG FÜR ANFÄNGERINNEN“ stellt sich in sechs Kurz-Episoden einigen rechtsradikalen Verschwörungsmythen. Darin kapern in einer nahen Zukunft die beiden arbeitslosen Performerinnen Monika (Manz) und Ines (Hollinger) zusammen mit ihrem Goldfisch ein brach liegendes Kellertheater, gründen unter Leitung des künstlichen Inspizienten-Computers „das Vinzenz“ einen Piratensender, schlüpfen in die Rollen angeblicher Weltverschwörerinnen und stellen die Abziehbilder der Neuen Rechten nach. Doch bald treten tatsächliche Ideologen und Prepper auf den Plan. Vom Dilemma „böse“ zu werden, um „gut“ zu bleiben, erzählt diese lustvoll bissige Satire.

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EXPLORE DANCE SECTION AT THINK BIG! #8

Nach dem letztjährigen Pop Up Feature werden nun die neuen Bühnenstücke gezeigt, die im Rahmen von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum entstanden sind. Gerahmt wird das Programm durch Vermittlungsangebote, Arbeitstreffen und get togethers.

 

Zeitplan:

29.6. 10 und 15 Uhr: LIBELLE (May Zarhy), HochX
30.6. 10 Uhr: LIBELLE (May Zarhy), HochX

30.6.-2.7.: VON HIER NACH DORT (Lee Méir, André Lewski, Lidy Mouw), Schule

1.7. 19 Uhr und 2.7. 10 und 19 Uhr: XOXO (Sebastian Matthias), HochX

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LOST IN TIME AND SPACE AND MEANING

Ein installativer Versuch, Zukunft zu begegnen

10. & 12.07.2021

Projektentwicklung Masterstudiengang Dramaturgie

Installation 

Akademiestudio, Theaterakademie August Everding 

Wie sieht die Zukunft aus? Und wer oder was bestimmt überhaupt unsere Vorstellungen von Zukunft? Ein Anstoß für Blicke ins kollektive und eigene Ungewisse.
Für diese Veranstaltung werden Zeitslots vergeben, in denen Sie die Installation besuchen können.

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Touring

März 2021 - März 2022 

Produktionsleitung & internationales Touring 

Moritz Ostruschnjak

AUTOPLAY SPRING Utrecht

Tanzansweisungen Warschau

Tanzanweisungen Aerowaves Lubljana

Tanzanweisungen Vilnius

Tanzansweisungen 22nd Dance and Non-Verbal Theatre Festival

San Vincenti Kroatien

YESTER:NOW Wiederaufnahme Philharmonie München

Tanzanweisungen Lissabon

Tanzanweisungen Luxembourg

AUTOPLAY Hannover TanzTheater International

YESTER:NOW Schwere Reiter Eröffnung

Tanzanweisungen Irland 

YESTER:NOW Deutscher Theaterpreise DER FAUST 2021

AUTOPLAY Catania 

Tanzanweisungen Bari

Tanzanweisungen Guidance Festival Portugal

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APON PARON

18. / 19. /  20.06.2021

Über die Präsenz des Abwesenden

Schwere Reiter Theater, München

Künstlerische Leitung: Stephanie Felber in Zusammenarbeit mit;
PerformerInnen: Angela Wörgartner, Nikos Konstantakis, Ludger Lamers
Sound: Michael Fiedler
Video-Installation: Patrik Thomas
Raum-Installation: Guida Miranda
Licht: Pit Schultheiß / Nik Boden
Projektmanagement: Lara Schubert
Öffentlichkeitsarbeit: Beate Zeller

Was ist real? Was Projektion? 

Holographien oder Simulationen der PerformerInnen führen täuschend echte Körper in Bewegung vor. Auf- und Abgang, Erscheinen und Verschwinden, die Bewegung vor und nach dem eigentlich Erwarteten bildet eine eigene Choreographie. Sensorische Eindrücke setzen Impulse, um Präsenz und Bewegung der PerformerInnen erfahrbar werden zu lassen. 

Es entsteht in dieser Versuchsanordnung eine Oszillation zwischen zu viel und zu wenig Sichtbarkeit, Authentizität und Simulation, zwischen Anwesenheit und Abwesenheit. 

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ARCADIA

18. & 19.09.2021

Eine Erforschung von Idylle und Beton

Öffentlicher Raum, München

Choreografie & Künstlerische Leitung: Cristina D’Alberto

Tanz: Sara Campinoti, Erica D’Amico, Siri Persson, João Santiago, Chiara Viscido

Musik: Leonhard Kuhn, Moritz Stahl

Choreografische Assistenz: Sara Campinoti

Dramaturgie: Martina Missel

Fotos: Michael Weniger

Produktionsleitung: Lara Schubert

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Claudia Illi

Wir sind umgeben von kuratiert angeordneten Pflanzen. Die Natur um uns herum ist von uns geformt. Sie unterliegt den Entscheidungen ihrer Gärtner:innen, was wachsen darf und was nicht. 

 

In diesen angelegten Grünflächen ziehen wir uns zurück und kommen zur Ruhe. Gärten und Parks erlauben eine Illusion von Natürlichkeit, spenden Kühle und Erholung. Geometrische Formen, Wasserspiele und Erinnerungen an vergangene Zeiten lassen uns der Realität entfliehen. Zwischen Aneignung und Verzerrung manifestiert sich der ureigene Wunsch, uns an einem Ort zu etablieren und Spuren zu hinterlassen. Wie spiegelt dieser Umgang mit Natur unsere Gesellschaft wieder?

 

Die Tanzperformance ARCADIA erforscht die pflanzliche Wohltat und darin liegende Doppelmoral. An drei verschiedenen Orten in München lenkt das Ensemble aus Tänzer:innen und Musikern ein Augenmerk auf die Frage nach geformter Natur und natürlicher Selbstverständlichkeit.

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KARL IM ALL Zuhause

07. / 08. /  09.10.2021 

Musiktheater von Caitlin van der Maas

Schwere Reiter, München

Regie, Konzept und Text: Caitlin van der Maas
Komposition: Claas Krause
Bühne: Nanako Oizumi
Kostüme: Henriette Müller
Licht: Max Kraußmuller
Dramaturgie: Teresa Martin
Produktion: Angelika Endres / Lara Schubert
PR: Kathrin Schäfer KulturPR
Grafik: Anja Wesner

Spiel und Gesang: Sofieke de Kater
Schauspiel: Angelika Krautzberger

Elektrische Gitarre: Claas Krause
Schlagzeug Benedikt Kurz 

Pamela und Karl begeben sich auf Identitätssuche. Pamela beginnt nach dem Rauswurf aus ihrer Girlband gerade ihre Solo-Karriere und Super-Fan Karl begleitet sie dabei virtuell. Sie bereist fünf Kontinente, während er versucht seine Sehnsucht nach Selbstverwirklichung im Netz auszuleben. «Karl im All zu Hause» verhandelt die Identitätssuche im digitalen Zeitalter und Fragen nach kultureller Aneignung in der Popmusik. 

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