top of page

Produktionen 2020

IMG_7113.jpeg

WITH

EIN PROJEKT VON Moriah Evans, Meg Stuart (Konzept), Doris Dziersk (Tisch-, Raumkonzept), Silke Bake (Dramaturgie & Prokjektmanagement), Lara Schubert (Produktion)
Ausgerichtet und gefördert durch das Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen anlässlich der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2020.

​

Gizem Aksu, Preethi Athreya, Silke Bake, mayfield brooks, Pelenakeke Brown, Fatou Cissé, Claire Cunningham, Doris Dziersk, Léonard Engel, Moriah Evans, Satu Herrala, John Hoobyar, Abraham Hurtado, Richard König, Jürgen Kolb, Ladji Kone, Ikbal Lubys, Anja Müller, Carlos Maria Romero, Lara Schubert, Meg Stuart, Susanne Traub, Varinia Canto Vila

IMG_8157_edited.jpg

MIND THE [__]

Ein Hörspaziergang im Krisengebiet Theresienwiese

​

Theaterakademie August Everding 

Projektentwicklung Masterstudiengang Dramaturgie

​

Der erste Jahrgang des Studiengangs Dramaturgie lädt dazu ein, sich von seiner Couch zu erheben, den Bildschirm Bildschirm sein zu lassen und sich in die Wirklichkeit der Theresienwiese zu begeben. Hier führen zwei unterschiedliche Hörspaziergänge, zwei Routen, zwei Expeditionen, durch das unbekannte Brachland. Krisen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft vermischen sich dabei in einer Montage aus Briefen, Zeitungsartikeln, Nachrichten, Liedern, Gedichten und eigenen Texten. Haben wir aus Krisen je etwas gelernt? Zu welcher Normalität wollen wir zurück? Wer trägt die Verantwortung? Wer überlebt?

​

(c) kai metzner_03.jpeg

GÖTZIN 2020

19. / 20. / 21.09.2020 

HochX München

(c) Kai Metzner

​

GÖTZIN: Daniela Graça | Chor: Annegret Liepold, Theresa Peters, Jan Struckmeier | Bühne und Licht: Barbara Westernach | Installation (Video): Mathias Reitz Zausinger | Installation (Sound): Kalas Liebfried | Produktion: Lara Schubert | Regie: Jan Struckmeier

​

2x in 6 Slots über 3 Tage verteilt erzählt die GÖTZIN wechselnde Episoden ihres Lebens. Immer wieder aber wird sie vom Bauernkrieg unterbrochen. Der Chor schaltet sich per Videoinstallation ein, er erzählt eine andere Geschichte. Die Geschichte der Bäuer*innen schildert Unterdrückung, Vernachlässigung, eine Chronik des Protestes. 1525 und heute. Der Chor trägt das Land ins HochX: Felder, Wiesen, Wälder. Die Zuschauer*innen bewegen sich durch seine Vielstimmigkeit.

3cd00383-1cbf-484c-b006-4673c3a6bb90.jpg

Anthologie/ Blütenlese 

22./ 23. / 24.10.2020

Schwere Reiter München 

 

Choreographie: Cristina D’Alberto 

Performer* innen: Sara Campinoti, Robert Hemming, Hillel Perlman, Lotta Sandborgh 

Video Design: Ikenna Okegwo 

Musik Komposition: Leonard Kuhn 

Dramaturgie: Martina Missel 

Bühne und Kostüme: Michele Lorenzini 

Licht Design: Michael Bischoff 

Produktionsleitung: Lara Schubert

Presse: Claudia Illi

​

Anthologie/Blütenlese ist der performative Versuch, Lebensgeschichten unterschiedlicher Münchner*innen zu sammeln und so ehrlich wie möglich auf der Bühne wiederzugeben. Anknüpfungspunkt und Platzhalter für diese Darstellung sinddie Körper von vier Tänzer*innen. Sie vermitteln als Repräsentant*innen zwischen dem Publikum und den gesammelten Geschichten. So erschafft die Tanzperformance einen Kontrast zu dem glitzernden Bild, das Menschen von sich selbst ins Internet stellen. Gleichzeitig wird bezeugt, dass die Geschichten aller Menschen erzählenswert sind, nicht nur jener die große Taten vollbracht haben.

IMG_5540_edited.png

Le vide dans l'espace

30. & 31.10.2020

LABOR Atelier München

​

Stephanie Felber in Zusammenarbeit mit: Performer*innen: Alan Fuentes-Guerra, Nikos Konstantakis, Ludger Lamers, Marion Sparber

Video: Patrik Thomas

Sound: ANNAGEMINA (Anna Illenberger und Michael Fiedler)

Licht: Weronika Patan, Pit Schultheiß

Installation: Guida Miranda

Projekt-Management: Lara Schubert

PR: Beate Zeller

​

Einen Raum aus Projektionen, Lichtinstallationen, sphärischen Soundscapes und choreografischen Zeitskulpturen, der seine eigenen Gesetze definiert und die Körper in einen Sog zieht, sie ins Taumeln versetzt. Ein Spiel mit der Illusion, das nicht nur visuell die Sinne des Publikums und der PerformerInnen anspricht, sondern den ganzen Körper ergreift.

IMG_9833_edited.jpg

daggers might ride 

Dezember 2020

AADK Spain, Blanca /MURCIA 

 

performance/video

in Zusammenarbeit mit Matthias Reitz Zausinger und Jan Struckmeier

​

​

Die performative Installation von Mathias Reitz Zausinger, Jan Struckmeier und Lara Schubert „If wishes were horses daggers might ride" entstand im Rahmen des Cruise Programms CROSSING, SPACE FOR TRANSFORMATION des AADK Spain. Es ist eine kollaborative Ausstellung inspiriert durch ein missverstandenes Falco Zitat und entwickelt ausgehend von der Frage: Wem gehört das Land?

 

Unterstützt durch das Goethe Institut Barcelona

bottom of page